Manuelle Therapie

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Manuelle Therapie

Manuelle Therapie bedient sich verschiedenster neurophysiologischer Schaltkreise in Gelenken, Faszien, Muskulatur, Nerven und Rückenmarkstrukturen  um schmerzhafte, meist reversible Funktionsstörungen im Haltungs- und Bewegungsorgan durch gezielte Anlage und Ausführung therapeutischer Handgriffe zu beseitigen. Für die therapeutische Wirkung werden zum Teil mechanische, überwiegend aber neuroreflektorische Phänomene verantwortlich gemacht. Auch Einflüsse auf die körpereigene Schmerzhemmung sind im Humanexperiment nachweisbar.

Innerhalb komplexer Behandlungsstrategien können manuelle Therapiemaßnahmen auch zur Behandlung chronischer Schmerzbilder an Wirbelsäule und Extremitäten eingesetzt werden. Innerhalb einer ganzheitlichen Sehweise zur Schmerzanalyse und zur schmerztherapeutischen Strategie werden manuelle Maßnahmen praktisch an allen Körperstrukturen mit wenigen Ausnahmen zum Einsatz gebracht.

Weil gelenksfunktionsstörungen der Extremitätengelenke auch bei Beschwerden, die primär auf die Wirbelsäule hinweisen, beteiligt sein können, ist die orientierende Untersuchung der Extremitäten bei jeder Erstuntersuchung neuer Patienten oder bei jeder Neuerkrankung angezeigt. Hauptgeganstand der Manuellen Therapie ist die reversible hypomobile, artikuläre Dysfunktion (Blockierung) mit den Hauptfaktoren Gelenks- und Muskelfunktionsstörungen. Um die Zusammenhänge und ihre Aktualität für die gegenwärtige Erkrankung aufzudecken, wird in der Unstersuchung von globalen über regionale zu gezielt lokalen Befunden gefahndet.

Mehr Bewegung und Mobilität für Ihren Rücken

Jeden Monat präsentieren wir Ihnen einen Clip, der Ihnen ein Behandlungsthema vorstellt.